Christian Rolf

ist Leiter Gitarren-Akademie-Linden und zeichnet für den organisatorischen Ablauf verantwortlich. Christian machte sein Diplom in Jazz- und Popularmusik an der Future-Music-School in Aschaffenburg. Später absolvierte er an der Bundesakademie für musikalische Jugendbildung den berufsbegleitenden Lehrgang „Die Gitarre im Unterricht“. Am Forum für Metakommunikation ließ sich Christian zum NLP-Master ausbilden. An der Akademie in Remscheid durchlief er die Ausbildung zum Diplom-Medienberater-ARS mit den Kernfächern Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und Fundraising. Zudem ist Christian systemischer Organisationsberater. Diese Ausbildung absolvierte er ebenfalls an der Akademie in Remscheid. Musikalisch ist Christian breit aufgestellt und unterrichtet sämtliche Musikstile. Von Jazz bis Klassik, von Rock bis Pop. Christian Leitet das Gitarrenensemble Kleesaiten. Zudem ist er Beirat im Ressort „Sozialfonds“ im Bundesverband der freien Musikschulen e.V. und Mitglied im „Ausschuss für Interkultur und Musik“ des Niedersächsischen Landesmusikrats.

Interview

1. Warum spielst Du Gitarre?

Gitarre ist das beste Instrument der Welt. Besonders gefallen mir die klanglichen Möglichkeiten. Die Gitarre ist praktisch in jedem Musikstil anzutreffen. Außerdem ist die Gitarre das ideale Pendant zum Gesang. Gesang und Gitarre ergänzen sich auf eine wunderschöne Art und Weise. Diese Beziehung hat immer einen besonderen Reiz auf mich ausgeübt.

2. Welche Musikstile magst Du besonders gerne?

Privat höre ich alles: Von Jazz über Rock, von Klassik bis indischer Musik. Alles was ich höre bereichert mich. Ich verschließe mich keinem Musikstil.

3. Welche Musikstile unterrichtest Du?

Prinzipiell jeden Stil. Allerdings kenne ich meine Grenzen. Schülerinnen und Schüler, die sich auf einen Musikstil spezialisieren möchten, leite ich daher gern auch an einen unserer Fachdozenten weiter. Dadurch, dass ich mich auf so vielen Gebieten auskenne, fehlt zu einer Spezialisierung eines einzelnen Musikstils die Zeit. Leider!

4. Warum sollten Kinder und Jugendliche ein Instrument erlernen?

Die Frage nach dem Sinn? Hmm … Ich glaube, dass Sinn nicht gegeben werden kann. Sinn muss jeder für sich persönlich finden. Aber natürlich gibt es gute Gründe für das Erlernen eines Instruments. Mir hat es persönlich immer gefallen, wenn ich etwas beherrsche. Das Gitarre spielen gehört sicherlich dazu. Wichtig finde ich, dass Musik im Alltag integriert wird. Dies rate ich auch jedem meiner Schülerinnen und Schüler. Wenn man ein wenig Erfolg beim Spielen erlebt, ist das einfach wunderbar.

5. Gibst Du auch Unterricht für Erwachsene?

Na klar! Musik kann und soll man in jedem Alter machen. 

6. Welche Lieder kannst Du besonders gut vermitteln? Was gehört zu Deinem Standardprogramm?

Ich unterrichte gerne aktuelle Rock- und Popsongs sowie Evergreens. Also alles, was man am Lagerfeuer spielen kann. Mein Repertoire umfasst auf diesem Gebiet mehr als 500 Titel. Aber auch Jazz-Standarts wie beispielsweise All of me, Black Orpheus oder Blue Bossa gehören zum Repertoire eines jeden guten Gitarristen. An der Klassischen Gitarre spiele ich gern Musiken aus dem Barock und moderne Kompositionen. Gerade die Kompositionen von Johann Sebastian Bach, Francisco Tarrega, Heitor Villa-Lobos oder Reginald Smith- Brindle finde ich hervorragend.

Klassische Spieltechnik, Plektrumtechnik, Liedbegleitung

Hörproben

Kol Dodie

Ben (9 Jahre) und Christian

Over the Rainbow

Ben (9 Jahre) und Christian

Seven Curses

Karen, Rosa, Paula und Christian